Ich bin gerne für Sie da!

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Tel.: +49 89-8900 9301   Mobil: +49 176-20 784 285   Mail: ar@mediation-reichel.de

Konflikte sind im geschäftlichen Alltag kein Beinbruch. Entscheidend ist, sie zu lösen. Wir helfen mit Erfahrung, persönlicher und Methodenkompetenz.
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Herzlich Willkommen beim Team der Wirtschaftsmediation Reichel

„Konflikte sind im geschäftlichen Alltag kein Beinbruch. Entscheidend ist es, sie zu lösen.“

Nachstehend erfahren Sie, was die Mediation als Methode für Sie bewirken kann.

Sie haben weitere Fragen? Rufen Sie gerne für ein Erstgespräch an. Ich freue mich auf Sie.

Sie stehen in der Verantwortung und haben Ziele zu erreichen. Für Ihre Kunden, für Ihr Unternehmen.

Ob als Führungskraft, Mitarbeiter, Organ einer Gesellschaft, Lieferant, Kunde, als Unternehmer oder Projektleiter.
Sie sind Profi und lösen auftretende Konflikte mit Augenmaß, offener Aussprache und mit gesundem Menschenverstand.

Nur manchmal ist ein Thema zu vielschichtig, ein Konflikt zu sehr eskaliert. Unterschiedliche Interessen und Sichtweisen treffen aufeinander. Emotionen kochen hoch. Eine Lösung scheint kaum erkennbar.

Wirtschaftsmediation wirkt. Bevor eine Situation eskaliert. Oft aber auch noch danach.

 

Das ist mein Angebot: Ich unterstütze Sie als externer und neutraler Dritter (Wirtschaftsmediator) bei der Entwicklung einer Lösung. Weg von festen, einseitigen Positionen, hin zu den tatsächlichen Interessen. Streng vertraulich.

Sie behalten die Entscheidungen in der Hand. Das Ziel ist eine freiwillige, einvernehmliche Lösung durch Klären und Verhandeln. Im besten Interesse aller Beteiligten.

Die gute Nachricht zuerst: Es ist die Aufgabe Ihres Mediators, durch den Ablauf des Verfahrens zu führen. Als Beteiligter dürfen Sie sich beruhigt darauf verlassen, dass die Verfahrensschritte gut aufeinander aufbauen und Sie der Lösung näher bringen. Der geordnete und faire Verfahrensablauf alleine hat schon so manchen Konflikt sanft geklärt und den Boden für eine Einigung bereitet. Die groben Schritte:

 

 

  • Mediationsbasis festlegen
  • Konflikt darstellen und ergründen
  • Konfliktfelder bearbeiten
  • Lösungs-Optionen erarbeiten
  • Abschlussvereinbarung vorbereiten und schließen
  • Nachbetreuung

Einen detaillierteren Verfahrensablauf finden Sie hier.

„Streit um die Unternehmensnachfolge – Eine Chance für die Wirtschaftsmediation?“

 

Bei der Unternehmensnachfolge geht es auf den ersten Blick um einen rein betriebswirtschaftlichen Vorgang. Neben den rechtlichen, steuerlichen und organisatorischen Fragen können jedoch in besonderem Maße auch weitere vielschichtige Themen zu klären sein, die außerhalb dieses Kernbereiches liegen.
Insbesondere die „intensive Verschränkung der persönlichen, privaten, also der Beziehungsebene“ auf der einen sowie der betriebswirtschaftlich und juristisch geprägten „Sachebene“ auf der anderen Seite“1 stellen alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen.

Damit entsteht eine höchst komplexe Situation mit möglicherweise weitreichenden Folgen für alle Beteiligten. Es geht um den Firmenfortbestand, Kunden- und Lieferantenbeziehungen, Geld, Vermögen und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter. Aber eben auch um menschliche Beziehungen, teilweise den Familienfrieden oder –zusammenhalt und nicht zuletzt die Frage, ob sich die Energie der Beteiligten auch künftig noch in ein zielgerichtetes und produktives Wirken fokussieren lässt.
Schnell befinden sich die Beteiligten in einer klassischen Streitsituation, vom Duden umschrieben als „heftiges Sichauseinandersetzen, Zanken […] in oft erregten Erörterungen, hitzigen Wortwechseln“.

Auf der Suche nach einem geeigneten Verfahren, für diesen Streit eine möglichst optimale Lösung herbeizuführen, wird man schnell auf die Wirtschaftsmediation als Methode der alternativen Konfliktlösung, manche sagen besser „zur alternativen Lösungsfindung“ stoßen. Schon im Streit- bzw. Konfliktverständnis geht die Mediation einen eigenen Weg. Während im Allgemeinen der Konfliktbegriff negativ konnotiert ist, wird der Konflikt in der Mediation als Chance verstanden. Hannelore Diez spricht hierbei von einer „ressourcenorientierten Konfliktsicht“. In diesem Sinne wird der Konflikt u.a. verstanden als Weiterentwicklung und Veränderung, als kreativer Prozess und als Auseinandersetzung von Interessen. Im Weiteren wird aus Gründen der Vereinfachung überwiegend der Begriff „Konflikt“ verwendet.

Folgt man weiter der Ansicht, dass die Erfolgsquote der allgemeinen Mediation in Deutschland „basierend auf mehrfachen statistischen Erhebungen“ bei mehr als 85% liegt (andere Quellen sprechen zumindest von 70%), müsste hierin eigentlich das Mittel der Wahl liegen. Insbesondere da im „Bereich der Wirtschaftsmediation […] dieser Wert noch übertroffen“ wird. Dennoch haben es weder der Begriff, noch die Methode „Mediation“ geschafft, in Deutschland eine entsprechende Wahrnehmung oder Verbreitung zu erreichen. So geben 47% der Befragten, anlässlich einer repräsentativen Umfrage durch Infratest dimap im Auftrag der Deutschen Stiftung für Mediation im April 2011, an, den Begriff Mediation „noch nicht gehört oder gelesen“ zu haben. 9% halten die Mediation für eine fernöstliche Entspannungsübung und lediglich 26% ordnen den Begriff einer Konfliktbehandlung mit Hilfe eines Vermittlers zu.

Verfügen wir also mit der Wirtschaftsmediation über eine Methode, die trotz ihrer möglicherweise hohen Eignung und ihrer Erfolgswahrscheinlichkeit noch nicht ihr volles Potential für die Konfliktkultur in Deutschland entfalten konnte? Wie ist Ihre Einschätzung?

Ein Wirtschaftsmediator sollte aus der Wirtschaft stammen. Stellen Sie sich vor, es gäbe jemanden, der Ihre Sprache spricht. Dem Sie weder Begriffe wie „Deckungsbeitrag“, noch die Regeln der betrieblichen Mitbestimmung erklären müssen. Jemand, der aus eigenem Erleben weiß, was es bedeutet, wenn bei einem wichtigen Auftrag der Vorlieferant plötzlich nicht liefert. Der erlebt hat, wie kurz die Zeit zu einem Projektziel werden kann, wenn die Zusammenarbeit in einem Team nicht mehr klappt.

Davon bin ich überzeugt: Konflikte sind im geschäftlichen Alltag kein Beinbruch. Entscheidend ist, was man daraus macht.

 

Was Sie von mir erwarten können:

  • Erfahrung – Konfliktlösung und Entwicklung von Lösungen sind mein Tagesgeschäft
  • Methodenkompetenz – eine umfangreiche Auswahl an spezifischen Arbeitsmethoden und die Fähigkeit, sie zielgerichtet einzusetzen
  • Persönliche Kompetenz – eine glaubwürdige Art, Menschen empathisch und wertschätzend gegenüberzutreten, Geschick im Zusammenbringen von Menschen

Sie möchten mehr erfahren? – Mein beruflicher Werdegang

Ich verstehe mich als Dienstleister für Ansprechpartner jeder Hierarchieebene. Aus kleinen und mittelständischen Betrieben. In schwierigen Verhandlungs- und Konfliktsituationen. Das ist es, was ich kann. Das ist es, wofür ich große Teile meines Berufslebens erfolgreich gearbeitet habe.

Ich möchte Sie unterstützen, die Methode Mediation kennen zu lernen und sich von meiner Überzeugung und Begeisterung anstecken zu lassen. Im Rahmen der Prävention und der Schaffung von Abläufen und Strukturen, die konfliktvermeidend wirken. Besonders aber in konkreten Verhandlungs- und Konfliktsituationen zur Entwicklung einer gewinnbringenden Lösung.

Wirtschaftsmediation Reichel ist Mitglied im Mediatorenpool der Industrie- und Handelskammer München und Oberbayern.

 

Nehmen Sie sich doch ein paar Minuten und lassen Sie sich mit der Mediation in einem kurzen Film unterhaltsam vertraut machen.

In diesem Video der Deutschen Stiftung Mediation wird die Methode Mediation kurz und anschaulich erklärt. Sie möchten mehr über die Arbeit der Deutschen Stiftung Mediation erfahren? Mir liegt als einem der Gründungsstifter die Arbeit der gemeinnützigen Stiftung besonders am Herzen. Sprechen Sie mich gerne direkt an.

Eine ausführlichere Beschreibung der Grundprinzipien der Mediation finden Sie hier.

Wirtschaftsmediation ist Handwerk. Es gibt einen geordneten Ablauf und erfolgreiche Methoden zur Entwicklung der Lösung. Der Mediator führt durch den Prozess bis zu einer rechtsverbindlichen Vereinbarung.

Die Mediation setzt bei den jeweiligen Interessen der Konfliktparteien an. Hier liegt die größte Chance für die Annäherung der unterschiedlichen Positionen. Statt der Konfrontation und der Durchsetzung von Standpunkten steht die Erarbeitung von umfassenden, z.T. sehr kreativen Lösungen im Vordergrund.

Lassen Sie sich von konkreten Erfolgsfällen aus dem IHK-Mediationszentrum München inspirieren.

Wirtschaftsmediation ist anstrengend. Die wirkliche Lösungsfindung kann nur schwer auf einen Vertreter oder Anwalt deligiert werden. Die Konfliktparteien sind zuallererst selbst gefordert. Diese Eigenverantwortung ist allerdings das große Plus der Wirtschaftsmediation – durch Nachhaltigkeit und Geschwindigkeit. Die Wirtschaftsmediation ist deshalb regelmäßig die Methode der Entscheider.

Mehr zum konkreten Verfahrensablauf finden Sie hier.

Die Mediation ist ein eigenständiger und gesetzlich geregelter Weg, Konflikte und Rechtsstreitigkeiten zu lösen.

Mit dem Mediationsgesetz aus dem Jahre 2012 hat der Gesetzgeber einen verlässlichen gesetzlichen Rahmen geschaffen, der die Rechte und Pflichten des Mediators und der Verfahrensbeteiligten regelt.

Die Süddeutsche Zeitung titelt am 2. Juli 2012 in ihrer Online-Ausgabe anlässlich der Verabschiedung des Gesetztes: „Abschied vom Kampf bis zur letzten Instanz“

Danke für Ihre Mithilfe!

Diese Seite will informieren und gerne auch für die Wirtschaftsmediation begeistern.

Ihnen fehlt ein wichtiger Aspekt? Sie vermissen bestimmte Informationen? Links funktionieren vielleicht mal nicht oder sind falsch verknüpft? Lassen Sie mich Ihnen jetzt schon für einen kurzen Hinweis danken. Ich bin froh, dazu zu lernen und das Angebot verbessern zu können.

Herzlichen Dank!
Ihr Alexander Reichel

Mediation München

Rufen Sie einfach an, die ersten Fragen lassen sich meist rasch klären: 089-89009301